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Raum 3: Peter Mieg

Details

  • Ort:

    Kosthaus, Hochparterre

  • Beschreibung:

    117 m2

  • Standardmöblierung:

    Typ Seminar (geschlossenes Viereck), 22 Sitzplätze

  • Möblierungsvariante:

    Typ Konferenz (Stuhlreihen)

  • Konferenzausstattung:

    Flipchart, 2 Pinwände

Preise

  • Ganzer Tag:

    CHF 421.60

  • Halber Tag:

    CHF 270.25

  • Abend:

    CHF 270.25

Peter Mieg (1906–1990) Komponist, Maler.

Peter Mieg, gebürtiger Lenzburger, war ein homme d'esprit, eine umfassend gebildete und belesene Persönlichkeit, in welcher Sensibilität mit Heiterkeit und hintergründiger Ironie gepaart war. Er starb in seinem 85. Lebensjahr 1990 in Aarau. Von 1942 an wurde Mieg über mehrere Jahre von Frank Martin in kompositorischen Fragen beraten. Anfang der 1950er Jahre erfolgte der eigentliche Durchbruch als Komponist, insbesondere mit dem Concerto da Camera per archi, pianoforte e timpani (1952). In der Folge komponierte Mieg ausschliesslich auf Aufträge hin (Tonhalle-Orchester Zürich, Radio Basel, Festival Strings Lucerne). Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland setzten ein. Es begann eine Freundschaft mit dem Komponisten Gottfried von Einem, dem Dirigenten Edmond de Stoutz, in dessen Auftrag Mieg zahlreiche Werke schrieb, sowie dem Komponisten Alexander Tscherepnin. Der erfolgreiche Musiker Mieg war auch ein begabter Maler.